Willkommen bei den 

Wissens Wanderern

 

aus der Klasse 3a der Peenetal-Schule in Gützkow 

Auf unserer Homepage möchten wir euch in spannende Lernwelten entführen und teilen, was wir wissen und erfahren haben. Da man auf seinen Lernreisen immer wieder neuen Ideen und Gedanken begegnet, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr uns schreibt und eure Einfälle mit uns teilt. 

 Kommt mit in die unendlichen Weiten des Universums!

Bei unserer ersten Wissenswanderung machen wir uns auf, um das Universum zu erforschen. Begleitet uns gern auf den nächsten Seiten. Bestimmt findet ihr viele interessante Informationen und Inspirationen für eure eigene Gedankenreise. Wir haben sogar einige Experimente gemacht. 

Unser Heimatplanet ist beeindruckend und voller Wunder 

 

Wir haben im Januar gemeinsam ein mobiles Planetarium in unserer Turnhalle besuchen dürfen und waren sofort fasziniert vom Sternenhimmel und den unendlichen Weiten des Alls. Darum wollten wir mehr erfahren und haben uns im Sachunterricht in verschiedenen Forschergruppen mit diesem Thema befasst. Unsere Ergebnisse wollen wir nun auf diesen Seiten mit euch teilen. So haben wir ganz nebenbei auch noch gelernt, wie eine Homepage entsteht und online geht. Aber nun soll die Wissenswanderung endlich beginnen!


Wir starten natürlich auf unserem Heimatplaneten der Erde. Als wir gemeinsam im Sachunterricht das Wetter beim Übergang vom Herbst in den Winter  beobachtet hatten, waren wir immer wieder verzaubert von den verschiedenen Wolkenformen und Lichtspielen am Himmel. Es sieht so schön aus, wenn die Sonne auf- und untergeht. Wenn dann in der Dunkelheit der Mond am Himmel steht und die Sterne leuchten und sogar einige Planeten zu erkennen sind, weil sie von der Sonne angestrahlt werden, fühlt man sich richtig klein auf unserer Erde.

Die blaue Stunde am Abend ist ganz still.

Die Abendsonne spiegelt sich auf dem ruhigen See.

Es sieht aus, als würde der Himmel brennen.

Dunkle Wolken ziehen am Abend auf und kündigen schlechtes Wetter an.

Die Erde, auf der wir leben 

Gemeinsam wissen wir schon viel

Die Erde ist der größte Gesteinsplanet unseres Sonnensystems. Unser Sonnensystem liegt in der Galaxie Milchstraße. Neben der Erde gibt es noch sieben weitere Planeten. (Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun)

 Vom Weltall aus betrachtet, erscheint sie rund. Unsere Erde dreht sich sehr langsam in 24 Stunden einmal um die eigene Achse und kreist auf einer elliptischen Bahn um die Sonne. Deshalb entstehen Tag und Nacht sowie unsere Jahreszeiten. 

Sie ist der einzige Planet in unserem Sonnensystem auf dessen Oberfläche es Wasser in flüssiger Form gibt. Auf der Erde gibt es Ozeane und Kontinente mit vielen verschiedenen Ländern. Weil sie zu 71% von Wasser bedeckt ist, erscheint sie vom Weltall aus betrachtet blau. Man nennt sie deshalb auch "Blauer Planet". 

Unser Mond ist der fünftgrößte im ganzen Sonnensystem. Früher lebten Dinosaurier auf der Erde. Erst als diese ausstarben konnten sich die Menschen entwickeln. Unsere Erde hat einen Durchmesser von 12756 km und ist etwa 4,6 Milliarden Jahre alt. 

Der Blick in die Sterne 

Fast wie eine Reise in die Vergangenheit

Das Licht hat nur eine begrenzte Geschwindigkeit, auch wenn diese mit rund 300.000 Kilometern pro Sekunde für irdische Verhältnisse sehr hoch ist. Bei den Entfernungen im All relativiert sich dies allerdings schnell wieder: 

Schon die Sonne ist etwa 150 Millionen Kilometer entfernt, sodass das Licht rund acht Minuten benötigt, um von der Sonne zur Erde zu gelangen. Das Bild, das wir auf der Erde von der Sonne sehen, ist also acht Minuten alt - ein Blick in die Vergangenheit, wenn auch nur ein kleiner. 

Andere Sterne sind viele Lichtjahre entfernt, das Licht benötigt also mehrere Jahre, um die Erde zu erreichen. Galaxien sind viele Millionen Lichtjahre oder mehr entfernt. Das Licht der entferntesten Objekte, die wir beobachten können, hat sogar mehr als zehn Milliarden Jahre gebraucht, um die Erde zu erreichen. 

Wir sehen diese Objekte somit im noch jungen Universum und in einem Zustand, den sie heute vermutlich längst nicht mehr haben dürften. Auch massereiche Sterne, die wir in unserer eigenen Milchstraße beobachten, könnten schon längst als Supernova explodiert sein. Das Licht dieser Explosion hat uns bislang nur noch nicht erreicht. 

Und irgendwo, am Himmelszelt,  

ein Wunder wartet, das uns gefällt.  

Mit Neugier schauen wir hinaus,  

ins unendliche, weite Sternenhaus.