Himmelskörper
Nur in der Dunkelheit finden wir die Sterne ...
Sterne
Sterne sind riesige glühend, heiße Kugeln im Weltall, die aus Gasen wie Wasserstoff und Helium bestehen.
Sie leuchten, weil sie in ihrem Inneren Wasserstoff in Helium verwandeln. Das wird Kernfusion genannt. Durch diese Verbrennung entsteht sehr viel Energie, die sie als Licht und Wärme abgegeben.
Die Sternen-Wissenschaft heißt Astrononie. Sie nutzt Teleskope.
Sterne sind unzählbar.
Vier Jahre braucht das Licht vom nächsten Stern, abgesehen von der Sonne, zu uns auf der Erde.
Sternschnuppen
Die Sternschnuppen fallen auf die Erde. Die kleinen Gesteinskörner verglühen. Wissenschaftlich nennt man sie auch Meteoriten. Die Körner fliegen extrem schnell und reiben sich an der Luft. Die Hitze sehen wir als Leuchten. Es gibt Tage, wo man viele Sternschnuppen bei klarem Nachthimmel sehen kann, wenn sich die Erde gerade durch eine größere Menge kleiner Brocken bewegt.
Diese Texte stammen von E. , B. und J.
Sie haben mit dem Klexikon recherchiert.
Unser Nachbarstern: Die Sonne
Die Sonne ist ein Stern. Sie ist in der Mitte unseres Sonnensystems. Unsere Erde ist einer der acht Planeten, die um die Sonne kreisen. Die Sonne ist von der Erde 150 Millionen Kilometer entfernt. Selbst das Licht braucht dafür etwa 8 Minuten. Im Vergleich zur Sonne sind Planeten winzig klein. Wenn man alles Material im Sonnensystem zusammen nimmt, dann ist fast alles davon die Sonne.
Die Sonne besteht fast nur aus Gasen und ist heißer, als man sich vorstellen kann. Wenn ihr ein Satellit zu nahe kommt, verglüht er. Wegen dieser Hitze strahlt die Sonne Licht und Wärme aus. Manches davon kommt auf der Erde an. Dank der Sonne ist es am Tage auf der Erde hell. Unser Mond und auch die Planeten leuchten, weil sie von der Sonne angestrahlt werden. Von der Sonne gehen aber auch viele Strahlen aus, die das Leben auf der Erde töten würden. Aber das Magnetfeld der Erde schützt uns vor dieser Gefahr.
Die Mitternachtssonne
Außer am Äquator steht die Sonne nicht jeden Tag gleich lang über dem Horizont. Diese Zeit verändert sich mit den Jahreszeiten. So ist es im Frühling und Sommer bei uns viel länger hell, als im Herbst oder Winter. Am 20. Juni steht die Sonne am nördlichen Polarkreis solange über dem Horizont, dass sie überhaupt nicht untergeht. Dann gibt es keine Nacht und es wird nicht richtig dunkel. Das sieht man auf dem Foto.
Dieser Artikel wurde von S. und E. verfasst. Sie nutzten das Klexikon.
Asteroiden und das Ende der Dinosaurier
Asteroiden sind kleine, felsige Gebilde, die bei der Entstehung der Planeten vor 4,5 Milliarden Jahren übrig geblieben sind. Das Wort Asteroid heißt "sternenähnlich", weil sie mit den meisten Teleskopen nur als kleine Lichtpunkte wahrgenommen werden.
Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass es ganze 100.000 erdnahe Asteroiden mit einem Durchmesser von 100 km gibt. Im Durchschnitt schlägt alle paar tausend Jahre ein Asteroid auf der Erde ein. Das letzte Mal kam dies 1908 in Sibirien vor, als ein kleiner Asteroid mehr als 2.000 Quadratkilometer Wald verwüstete. Diese Explosion hätte eine Stadt in der Größe von Paris, London oder Berlin einfach von der Landkarte wegwischen können. Einschläge, die tatsächlich viel Leben auf dem Planeten zerstören, kommen nur sehr selten vor.
Aber vor 65 Millionen Jahren verursachte ein Asteroid mit einem Durchmesser von 10 km eine Explosion, die größer war, als sie mit allen auf der Erde vorhandenen Wasserstoffbomben hätte erzeugt werden können.
Dabei entstand ein 180 km großer Krater in Mexiko, und es bildete sich eine Ascheschicht, die sich um die ganze Welt legte. Überall brannte es. Dann wurde es dunkel und bitterkalt. Dies war der Grund für das Aussterben der Dinosaurier.
Diesen Artikel verfassten E. und unsere E. und E. Sie haben auf den Seiten der ESA recherchiert.
Blutmond und Polarlichter bringen uns zum Staunen
Blutmond
So wird der Mond genannt, der rot am Himmel erscheint. Es handelt sich um eine totale Mondfinsternis. Und die geschieht, wenn sich die Erde genau zwischen Mond und Sonne schiebt. Dann kann der Mond nur noch von ein wenig Sonnenlicht angeleuchtet werden und erscheint uns so rot.
Polarlichter
Polarlichter sind ein Leuchten am Himmel über den Gebieten des Nordpols und des Südpols. Sie können rot, grün oder manchmal auch blau bis violett sein. Polarlichter entstehen, wenn der Sonnenwind in unsere Atmosphäre eindringt. Sonnenwind werden elektrisch geladene Teilchen aus der Sonne genannt, die bis zur Erde gelangen. Hier werden sie vom Magnetfeld der Erde abgelenkt und bringen die Atome in der Luft in der Nähe der Pole zum Leuchten. Wenn wir Glück haben, können wir die Polarlichter auch bei uns sehen.
S. recherchierte bei Helles Köpfchen.
Der Asteroid rast auf die Erde zu: Das Ende der Dinosaurier aber ein Anfang für die Menschen
Die Sonne geht auf: Sonne bedeutet Licht und Wärme
Nach jedem Unwetter folgt wieder Sonnenschein: Sonne bringt Hoffnung
Der Kreislauf der Natur: Sonne ist Leben